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Neuigkeiten

Die groß angelegte AWARE-Studie, die sich damit befasst, ob jeder Narbenbruch operiert werden muss befindet sich auf der Zielgeraden. Jetzt trafen sich Experten unterschiedlicher Hernien-Zentren Deutschlands im Berliner Klinikum Charité. Darunter Dr. Marius Passon, Chefarzt der Allgemein, Viszeral- und Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg. „Die aus der Studie neu gewonnenen Daten werden künftig dazu beitragen leichter zu beantworten, wann, wie und ob ein Narbenbruch behandelt werden muss“, erklärt Passon.

„Das ist ja eine richtig familiäre Atmosphäre“, Gina Schneider von der Firma POLYGONVATRO ist zu Gast im Café Patchwork, dem Tagesaufenthalt für Wohnungslose, den die Diakonie in Südwestfalen betreibt. Anlass für den Besuch ist eine Spende in Höhe von 3.500 Euro, die die Firma der Einrichtung zukommen lässt.

Ungleich stehende Schultern und ein schiefes Becken können auf eine verbogene und verdrehte Wirbelsäule hinweisen – eine Krankheit, die unbehandelt immer weiter voran schreitet. Wie Skoliose behandelbar ist, thematisiert Dr. Ralf-Achim Grünther am Donnerstag, 8. Februar, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen. Beim Forum Gesundheit gibt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Tipps, wie einer fehlgestellten Wirbelsäule vorgebeugt werden kann und erklärt, wann eine Operation nötig wird.

Rund 100 Interessierte nutzten die Chance, einmal in den Berufsalltag eines Gesundheits- und Krankenpflegers und Altenpflegers hinein zu schnuppern. Beim Tag der Ausbildung, zu dem die Krankenpflegeschule der Diakonie in Südwestfalen in Siegen geladen hatte, probierten die Besucher an verschiedenen Stationen praktische Handgriffe aus und informierten sich bei Lehrern und Schülern über die theoretische und praktische Ausbildung sowie den Berufseinstieg.

Doppelte Freude gab es im Ev. Hospiz Siegerland, denn die Strickfrauen aus Freudenberg-Büschergrund haben gleich zwei Spenden für den guten Zweck mitgebracht. Jeweils 800 Euro, inklusive einer Einzelspende, überreichten sie Hospizleiter Burkhard Kölsch und Kathrin Roeingh vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Siegen.

Wer Schulterbeschwerden vorbeugen möchte, sollte sich bewegen und sportlich aktiv sein. Das empfiehlt sich vor allem für Menschen, die beruflich bedingt viel sitzen. Rund 150 Interessierte lockte es in die Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen, wo Dr. Birgit Schulz beim Forum Gesundheit referierte. Die Departmentleiterin der Schulterchirurgie im Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg gab sie Tipps zu Therapiemöglichkeiten unterschiedlicher Schulterkrankheiten, die oft durch schmerzstillende Medikamente, Physiotherapie oder minimalinvasive Eingriffe behandelbar sind.

Bunte florale Motive sowie Linien und Flächen aus allerlei Materialien: Die Kunstausstellung an den Wänden der Hals-Nasen-Ohren-Praxis im Diakonie Klinikum Bethesda in Freudenberg besticht durch farbkräftige Blumenbilder sowie abstrakte Werke mit unterschiedlichen Techniken und Strukturen. In der Praxis, die zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Jung-Stilling gehört, zeigt die Hobbykünstlerin Juliane Schulte in Kooperation mit dem Atelier Siebel und dem „Grafikbüro sieben 7“, bis zum 31. März insgesamt 19 Werke.

Es ist wieder soweit: Siegener Vereine und Initiativen, die sich für Demokratie und ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen einsetzen, können für geplante Projekte im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Fördermittel beantragen. Seit 2015 beteiligt sich die Universitätsstadt Siegen an dem Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Operation, die Professor Berthold Hell im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen durchgeführt hat, war nicht nur eine Weltpremiere und beeindruckende medizinische Leistung. Sie bedeutet unter bestimmten Bedingungen auch Hoffnung für schwerkranke Patienten, die gegen Krebs kämpfen und dadurch einen erheblichen Teil ihres Kieferknochens und sämtliche Zähne verloren haben. Eine halbierte OP-Zeit von 14 auf 7 Stunden, keine Knochenentnahme mehr aus dem Bein und schnellere Heilung – der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er Kiefer deutlich schonender als bislang rekonstruieren kann.

Das 14-köpfige Team der Haustechnik im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen hat dem Ev. Hospiz Siegerland 440 Euro gespendet. Dazu verkauften die Fachmänner am Tag vor Heiligabend im Eingangsbereich des Krankenhauses 36 Liter alkoholfreien warmen Punsch an Besucher und Mitarbeiter. Leckere Plätzchen gab es gratis dazu. Hingucker der Aktion war ein Krankenbett, das als Theke für die süßen Getränke diente.

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