Neuigkeiten
Eisenmangel: Weit verbreitet und unterschätzt |07.03.2018
Rund 60 Mediziner aus Siegen und Umgebung haben sich im Kulturhaus Lÿz in Siegen über Ursachen, Diagnostik und Therapie von Eisenmangel informiert. Unter dem Titel „Eisenmangel – eine interdisziplinäre Herausforderung“ beleuchteten die Referenten Prof. Dr. Joachim Labenz, Direktor der Inneren Medizin im Diakonie Klinikum Jung-Stilling, Prof. Dr. Jan Galle, Direktor der Klinik für Nephrologie im Klinikum Lüdenscheid, und Prof. Dr. Dursun Gündüz, Leiter der Sektion Kardiologie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling, den Zusammenhang von Eisenmangel und chronischen Magen- und Darmkrankheiten sowie Herz- und Nierenleiden.
Hybrid-OP lockte 100 Experten ins Stilling |05.03.2018
Mit dem Hybrid-OP am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen hält die Klinik einen der modernsten Hightech-Operationssäle in Europa vor. Grund genug für rund 100 Experten aus der deutschen Kliniklandschaft, sich den Super-OP aus nächster Nähe anzuschauen. Bei einem Symposium haben sich Mediziner, Geschäftsführer und Entscheider über das medizinische Spektrum des Hybrid-OPs informiert, das moderne Technik- und Raumkonzept kennengelernt und sich mit Chirurgen, Medizintechnikern und Bauexperten ausgetauscht.
Jung-Stilling: Neuer Gebäudeteil C in Dienst gestellt |01.03.2018
Freude, Zuversicht und Hoffnung: Gremienvertreter, Geschäftsführung, Betriebsleitung, Seelsorgerinnen und Mitarbeiter haben in einer Feierstunde den neuen Gebäudeteil C am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Dienst gestellt. Fünf Etagen sind hier auf der Fläche des ehemaligen Hubschrauberlandedecks entstanden und bieten in modernen Zimmern ausreichend Platz für mehr als 100 Patienten.
Prostatakrebs: Vorsorge ab 40 Jahren wichtig |01.03.2018
Männer, die ab 40 Jahren zur Vorsorge gehen, können ihr Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, verringern. Etwa 130 Besucher hat es zum 14. Prostata-Symposium in die Bismarckhalle in Siegen-Weidenau gelockt. Dort nutzten sie die Gelegenheit, sieben Medizinern persönliche Fragen zu ihren eigenen Erkrankungen zu stellen. Zuvor informierten Dr. Peter Weib, Chefarzt der Urologie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, und Dr. André Becker, Facharzt für Urologie im DRK Krankenhaus Kirchen, über Vorsorge-, Diagnose- und Therapiemethoden. Veranstalter waren in Kooperation mit dem Kompetenznetz Prostata das Diakonie Klinikum Jung-Stilling, das Kreisklinikum Siegen, das Lahn-Dill-Klinikum Wetzlar und die BPS-Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Siegen. Letztere besteht seit 16 Jahren unter dem Vorsitz von Lothar Stock, der an dem Nachmittag moderierte und ebenfalls Fragen der Besucher beantwortete.
15 neue Gesundheits- und Krankenpfleger für die Diakonie |01.03.2018
Nach drei aufregenden Jahren rund um die pflegerische Arbeit haben 15 junge Frauen und Männer an der Krankenpflegeschule der Diakonie in Südwestfalen ihr staatliches Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger bestanden. Das Sahnehäubchen: Alle 15 werden in Einrichtungen der Diakonie übernommen. In der Cafeteria des Ev. Jung-Stilling-Krankenhauses in Siegen zelebrierten die Absolventen jetzt ihren Erfolg.
Wundinfektionen erfolgreich vorbeugen |26.02.2018
Wundinfektionen nach operativen Eingriffen an Knie und Hüfte senken – das ist für Ärzte und Pfleger des Diakonie Klinikums Bethesda in Freudenberg eine wichtige Angelegenheit. Deshalb rüstet die Abteilung für Unfall- und orthopädische Chirurgie ihre Patienten mit speziellen Hygiene-Sets aus, um die Bakterienzahl auf Haut und Schleimhäuten vor prothetischen Operationen zu senken. Denn: „Vor allem beim Einsatz von Knie- oder Hüftprothesen besteht ein Risiko, weil Keime sich gerne an Plastik und Metall ansiedeln und das Immunsystem es nicht schafft, dort eine Infektion zu bekämpfen“, weiß Dr. Markus Boller, Oberarzt für Unfall- und orthopädische Chirurgie.
Kreativität für den guten Zweck |22.02.2018
Einen Scheck in Höhe von 1700 Euro hat Günther Ankele von der Freien evangelischen Gemeinde Siegen-Geisweid an Dirk Strauchmann von der Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Südwestfalen übergeben. Bereits seit Jahren unterstützt die Geisweider Gemeinde mit dem Erlös des jährlichen Adventsbasars die Arbeit der diakonischen Wohnungslosenhilfe. „Das Geld kam wie gerufen. Wir benötigten für das Geschützte Wohnen, eine Wohneinrichtung für zehn Männer mit Suchtproblemen, dringend eine Überdachung mit Rampe für unsere Bewohner mit Rollatoren. Das konnten wir jetzt finanzieren“, freut sich Dirk Strauchmann, Geschäftsbereichsleiter der Wohnungslosenhilfe.
Die Zentrale Notaufnahme in Gebärdensprache |16.02.2018
Das Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen hat ein neues Angebot für hörgeschädigte und gehörlose Menschen auf seiner Webseite veröffentlicht: Ein Video in Gebärdensprache macht die wichtigsten Informationen und Fakten über die Zentrale Notaufnahme (ZNA), ihre Organisation und Erreichbarkeit für Hörgeschädigte und Gehörlose, die nicht oder nur schlecht lesen können, zugänglich.
Krumme Wirbelsäule: Skoliose bereits im Kindesalter erkennen |15.02.2018
Um eine verkrümmte Wirbelsäule erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig, sich frühzeitig und am freien Oberkörper von einem Arzt untersuchen zu lassen. Nur so kann die Krankheit namens Skoliose erkannt und anschließend mit bildgebenden Verfahren genauer bestimmt und therapiert werden. Das riet Dr. Ralf-Achim Grünther rund 130 Gästen beim Forum Gesundheit in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen. „Um vorzubeugen, sollten Kinder und Jugendliche ihre Rückenmuskulatur mit Sport stärken. Sehr gut geeignet ist Schwimmen“, so der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Das richtige Sitzen, Heben und Tragen können Patienten in einer Rückenschule erlernen.
Intermediate Care-Station für zwei Millionen Euro |15.02.2018
Hier können Vitalfunktionen mit moderner Technik rund um die Uhr überwacht, Schwerkranke besonders umfassend gepflegt und bald auch langzeitbeatmete Patienten von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden: Das Diakonie Klinikum Jung-Stilling hat im Zuge seiner umfangreichen Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen zwei Millionen Euro in eine neue Intermediate Care-Station investiert. Auf 350 Quadratmetern finden sich fünf großzügige Doppelzimmer mit eigenen Bädern und Nebenräume.
