ARZ Eiserfeld – mehr Handlungsfähigkeit mit Ergotherapie
Ob Koordinationstraining, Kreativtherapie oder Interaktionsübungen: Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit im Alltag eingeschränkt sind. Ziel ist, den Patienten dabei zu helfen, ihr Leben eigenständiger zu gestalten. Die Ergotherapie kann dabei helfen, die Gesundheit und die Lebensqualität zu verbessern sowie am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Ergotherapeutische Anwendungsgebiete
Nach der Befunderhebung anhand standardisierter Messinstrumente und gemeinsamer Zielfindung, basierend auf den Ressourcen und Defiziten der Patienten, beginnt die ergotherapeutische Behandlung in den Schwerpunkten Pädiatrie, Orthopädie und Neurologie.
Erfahren Sie hier mehr über unser Leistungsspektrum.
„Wir unterstützen und begleiten Menschen jeden Alters“
Laura Heß
Teamleiterin
Kontakt
Telefon: 0271 313 78 96 0
Telefax: 0271 313 78 96 29
E-Mail-Kontakt
Postanschrift
ARZ Eiserfeld
Praxis für Ergotherapie
Siegtalstraße 2
57080 Siegen-Eiserfeld
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Aktuelle Nachrichten aus der Diakonie in Südwestfalen
Bei der Apfelernte am Ökumenischen Hospiz Kloster Bruche packten diesmal Mitarbeiter der Deutschen Bank in Siegen mit an. Das Apfelfest wird am kommenden Sonntag ab 14.30 Uhr wieder rund um die Klosterscheunen gefeiert.
Gepflückt und gepresst fürs große Apfelfest
Die Vorfreude steigt: Rund um das Ökumenische Hospiz Kloster Bruche wird am kommenden Sonntag, 20. September, zum vierten Mal das beliebte Apfelfest gefeiert. Förderverein und Hospiz-Team laden ab 14.30 Uhr an die Klosterscheunen ein.
Neues von der Diakonie
Vom 28. September bis 4. Oktober findet die Weltstillwoche statt. Erneut unterstützt die Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin im Diakonie Klinikum Jung-Stilling die Aktion als Mitglied der Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“.
An der Schule für Pflegeberufe am Diakonie Klinikum Kirchen haben 28 junge Frauen und Männer ihre dreijährige Ausbildung begonnen. In Theorie und Praxis werden die angehenden Pflegefachfrauen und -männer auf ihren künftigen Beruf vorbereitet.
Als Julias Tochter Louise ein Dreivierteljahr alt ist, erhält die Familie die Diagnose Wolf-Hirschhorn-Syndrom (WHS) – eine seltene genetische Erkrankung, die in Deutschland bei etwa 1 von 20.000 bis 50.000 Neugeborenen auftritt.
